
Ravn's Living Room
Peder Larsen Ravn (1861-1957) first worked in agriculture. Later, he became the store manager in Søndbjerg (the long white building across the road from the museum) and later in Uglev until around 1925 when both stores closed. Then he became a central office manager until 1939. Telephone exchanges were automated in 1965.
The exchange seen here is from the Hellerød telephone exchange, where 'Hello Karen' ran it. I wonder if she eavesdropped, hence the nickname?
Peder Ravn cycled around selling religious writings (a colporteur) and later became a bookbinder. He was also a thatcher.
Ravn was also a Sunday school teacher in Søndbjerg-Odby for over 50 years and was liked and good with children.
A man of many talents.
Notice the 'little black boy' on the dresser. In the 1920s, children would put in 2 or 5 øre there—if they had money. Then it would nod as a 'thank you,' and the money went to Africa.
Ravns Wohnzimmer
Peder Larsen Ravn (1861-1957) arbeitete zunächst in der Landwirtschaft. Später wurde er Genossenschaftsleiter in Søndbjerg (das lange weiße Gebäude auf der anderen Straßenseite gegenüber dem Museum) und anschließend in Uglev bis etwa 1925, als beide Genossenschaften geschlossen wurden. Danach war er Zentralverwalter bis 1939. Die Automatisierung der Telefonzentralen erfolgte 1965.
Die hier zu sehende Zentrale stammt aus der Telefonzentrale Hellerød, wo „Hallo Karen“ sie bediente. Wer weiß, ob sie mitgehört hat und daher der Spitzname?
Peder Ravn fuhr mit dem Fahrrad umher und verkaufte fromme Schriften (Kolporteur) und wurde später Buchbinder. Außerdem war er auch Reetdachdecker.
Ravn war über 50 Jahre lang Sonntagsschullehrer in Søndbjerg-Odby und war bei den Kindern beliebt und gut.
Ein Mann mit vielen Fähigkeiten.
Beachte den "kleinen Negerjungen" auf der Kommode. In den 1920er Jahren kamen die Kinder hierher, wenn sie 2 oder 5 Öre dabei hatten! Dann nickte er als ‚Dank‘ und das Geld ging nach Afrika.




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