
Craft Exhibition
Here in the old farm building, you can see a selection of the many different crafts that have been practiced here on Thyholm.
It’s probably easier to mention the ones that haven’t been here on Thyholm, but let’s just name a few favorites.
And there’s plenty to look at.
A ladies’ hairdresser from before the 1960s and long before the Carmen Curler became a hit. Imagine getting your hair permed with chemicals and a chat.
You’ll also find the shoemaker and his last.
In addition, there’s the carpenter and joiner workshop, where some of the machines come from Nikolaj Madsen’s workshop in Hvidbjerg. Sigvald Madsen was his son who continued the business for many years and built many of the pieces of furniture for, for example, Hvidbjerg Bank. Also, check out Sigvald’s shelving in the radio room, which has a built-in radio!
And be impressed by the period’s "punch cards" for sewing, which appeared in the 1930s.
But there’s so much great Danish craftsmanship that you can easily lose track of time here.
Oh! Make sure to notice the lead roofer.
Oops! Just take a look at the roofer. This old company still exists and is today Denmark's only lead roofing company.
Handwerksausstellung
Hier in dem alten Wirtschaftsgebäude kann man eine Auswahl der vielen verschiedenen Handwerke sehen, die es hier auf Thyholm gegeben hat.
Es ist wahrscheinlich einfacher zu nennen, welche Handwerke es hier auf Thyholm nicht gegeben hat, aber wir erwähnen einfach ein paar ausgewählte.
Und hier gibt es einiges zu sehen.
Damenfrisör vor den 1960er Jahren und bevor der Carmen Curler ein Hit wurde. Stell dir vor, die Haare mit Chemikalien und einem Klatschpermanent zu bearbeiten.
Man findet auch den Schuster und seinen Leisten.
Außerdem gibt es eine Tischler- und Schreinereiwerkstatt, in der einige Maschinen aus der Werkstatt von Nikolaj Madsen in Hvidbjerg stammen. Sigvald Madsen war sein Sohn, der die Firma viele Jahre weiterführte und viele Möbelstücke, zum Beispiel für die Hvidbjerg Bank, gebaut hat. Sieh dir auch Sigvalds Regal im Radioraum an, in dem ein Radio eingebaut ist!
Und lass dich von den damaligen „Lochkarten“ für das Nähen beeindrucken, die in den 1930er Jahren aufkamen.
Aber es gibt so viel gutes dänisches Handwerk, dass man hier die Zeit leicht vergessen kann.
Huch! Achte mal auf den Blei-Decker.
Hoppla! Schau dir mal den Bleidecker an. Dieses alte Unternehmen existiert immer noch und ist heute Dänemarks einziges Bleideckerunternehmen.





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